KMU investieren in digitale Sicherheit

Um ihre Daten vor Missbrauch zu schützen, greifen immer mehr Unternehmen auf den Hochsicherheits-Online-Datenspeicher SecureSafe des Schweizer Unternehmens DSwiss zurück. Bis Ende des Jahres prognostiziert das Unternehmen im Business-Bereich ein Wachstum von rund 300 Prozent. Besonders hoch ist die Nachfrage bei KMU.

Berlin, 1. Juni 2015 – Datendiebstähle oder Hackerangriffe bei renommierten Firmen wie Ebay, Adobe, Sony und Apple haben in den letzten Monaten bei zahlreichen Unternehmen dazu geführt, dass der Datensicherheit eine noch höhere Priorität beigemessen wird. Auch die Zahl der KMU, die in diesem Bereich ein großes Risikopotential orten und sich vor Datendiebstählen schützen wollen, steigt stetig.

So ist der Business-Bereich beim Hochsicherheits-Online-Datenspeicher SecureSafe seit Jahresbeginn monatlich um rund 10 Prozent gestiegen. „Bei den meisten dieser Neukunden handelt es sich um Deutsche und Schweizer KMU“, so SecureSafe-CEO Tobias Christen. Besonders hoch sei der Zuwachs bei Unternehmen, die in der Finanzindustrie tätig sind, wie zum Beispiel Vermögensverwalter oder Versicherungsexperten.

Daten verlassen die Schweiz nicht
Dass das Interesse seitens der Finanzindustrie besonders stark ist, ist gemäß Christen absolut nachvollziehbar. „Firmen, die in dieser Industrie tätig sind, beschäftigen sich oftmals mit hoch sensitiven und sehr persönlichen Daten, die dementsprechend geschützt, gespeichert und bearbeitet werden müssen.“ Hier sei SecureSafe eine äußerst sichere und gleichzeitig sehr praktikable Lösung.

Sicherheit gibt es bei SecureSafe schon zum Nulltarif. Die Grundversion des Internet-Datensafes kann über jeden Webbrowser sowie über Apps auch auf mobilen Endgeräten kostenlos genutzt werden – inklusive 10 MB Datenspeicher und 50 Passwörter. Der Online-Speicher von SecureSafe ist immun gegen sämtliche Angriffe von Dritten, da selbst SecureSafe keinen Zugriff auf die Daten der Benutzer hat.

Das System wurde zu 100 Prozent in der Schweiz entwickelt, alle Kundendaten werden ausschließlich in hochsicheren Schweizer Datenzentren gespeichert. Eines davon befindet sich in einem atombombensicheren ehemaligen Militärbunker im Kanton Uri, den die Schweizer Armee nach dem zweiten Weltkrieg in den Fels gebaut hat.

Die auf hochsichere Internetdienste und langfristige Aufbewahrung wichtiger Daten spezialisierte DSwiss AG wurde 2008 gegründet und hat ihren Sitz in Zürich. Sie ist Hersteller des hochsicheren und vererbbaren Online-Datenspeichers SecureSafe, den weltweit bereits mehr als 700.000 Personen zur Speicherung ihrer Dateien und Passwörter nutzen. Zudem liefern bereits mehrere Banken, Versicherungen und Sicherheitsdienstleister, wie z.B. die Allianz, UniCredit, Prosegur und ZKB, sensitive Dokumente wie Kontobelege in die SecureSafes ihrer Kunden ein.

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